Methodenprüfung und Automatisierungsansätze zur Ableitung der Repräsentativität von Luftgütemessstationen
Kurzbeschreibung:
Mit der neuen EU-Luftqualitätsrichtlinie (2024/2881) gewinnt die modellgestützte Bestimmung der Repräsentativität von Luftmessstationen zunehmend an Bedeutung. Diese beschreibt, für welchen räumlichen Bereich Messwerte als repräsentativ gelten können. Bisher existieren keine einheitlichen Methoden, insbesondere für komplexe urbane Gebiete. Ziel der Arbeit ist es, bestehende Ansätze zur Repräsentativitätsbestimmung zu analysieren, deren Anwendbarkeit auf städtische Räume zu bewerten und Möglichkeiten der Automatisierung zu untersuchen. Optional soll eine exemplarische Testrechnung mit Modell- oder Messdaten durchgeführt werden.
Inhalt:
- Literaturrecherche und Methodenbewertung (2 Monate)
- Konzeptentwicklung und Automatisierungsansätze (2 Monate)
- Testrechnungen / Plausibilitätsanalysen (1 Monat)
- Dokumentation und Diskussion der Ergebnisse (1 Monat)
Beginn:
ab sofort
Dauer:
6 Monate
Kontakt:
Dr. Bacher Michael, +43 (316) 873-30190, Bitte Javascript aktivieren!
M.Sc. Schlamberger Carina, +43 (316) 873-30212, Bitte Javascript aktivieren!